Werkserien:

 

Zwei Hauptthemen prägen meine Werkserien. Neben dem Thema Landschaft sind es Architektur und urbane Strukturen, die ich künstlerisch umsetze. 

 

"Die Arbeiten von Monika Humm durchlaufen zwei immer wiederkehrende thematische Schwerpunkte. 

Die Malerin verbindet Urbanität mit landschaftlichen Strukturen."   (Anja Lückenkemper)

 

Ich gehe von Gesehenem und Erlebten, von Stimmungen und Eindrücken aus, die ich mit rein malerischen Mitteln in eine neue abstrakte Realität transformiere. 

 

"Monika Humm beleuchtet seit vielen Jahren in ihren Bildern das Verhältnis von Fläche und Raum, von Vielfalt und Einheit, von Gegenständlichkeit und Abstraktion."  (Cornelia Gockel)

 

Auch Fotografien von internationalen Reisen fließen in meine Arbeiten ein, indem ich eigene Fotografien mit abstrakter Malerei kombiniere. Dabei übermale ich die auf Leinwand aufkaschierten Fotos teilweise und reagiere damit auf deren Farbe und Form. 

 

"Für einen Künstler, der in Serien malt, ist das eine Bild nie die endgültige Lösung,

sondern immer nur eine mögliche Lösung unter anderen." (Hanne Weskott)

 

In meinen Arbeiten ist es mir wichtig, dass sich die Bilder dem Betrachter nicht sofort entschlüsseln. Deshalb arbeite ich mit verschiedenen Ebenen, bringe teilweise reale Situationen in Form von fragmentarischen Fotos in meine Arbeiten ein.

 

 "Jedes ihrer Bilder ist ein Statement." (Cornelia Kleÿboldt  M.A.) 

 

 

 

Ausstellungen:

Vorschau:

Ausstellungen und Projekte 2026:

 

Monika Humm arbeitet insgesamt sechs Wochen als Gast im GEDOKmuc-Gastatelier an einem gemeinsamen Projekt mit der Künstlerin Emily Wilde, die in Westaustralien, im Projektraum der Moore’s Art Studios der Stadt Fremantle, arbeitet. 

 

Beiden ist es wichtig, Schichten aufzubrechen und daraus etwas Neues zu schaffen: Oberfläche und Ebene, Raum, Distanz, räumliche Dynamik, das Strukturelle, Poesie, Linien, Sinneswahrnehmung. Diese einzigartige und spannende Zusammenarbeit – Austausch über den gemeinsamen Schaffensprozess anhand von Videochats, Videos und Fotos – wird weiterentwickelt, dokumentiert und geteilt.

 

Eine Abschlusspräsentation am 15. und 16. Mai 2026 von 15 - 18 Uhr gibt Einblicke in das künstlerische Schaffen. 

 

Work in progress: Monika Humm im GEDOKmuc Gastatelier im Pineapple Tower, München, 2026

 

 

The painter Monika Humm is spending a total of six weeks as a guest artist at the GEDOKmuc guest studio, working on a collaborative project with artist Emily Wilde, who is based in Western Australia at the Moore’s Art Studios project space in the city of Fremantle. 

 

Both are working to break down layers and create something new from them: surface and plane, space, distance, spatial dynamics, the structural, poetry, lines, sensory perception. 

This unique and exciting collaboration—an exchange about the joint creative process via video chats, videos, and photos—will be further developed, documented, and shared.

 

A final presentation on May 15 and 16, 2026, 3 - 6 pm, will offer insights into the artistic practice.

 

Work in progress: Emily Wilde remote in Moore´s Art Studios, Fremantle, Western Australia, 2026